OXID eShop Newsletter Integration · Beta
BetaOXID eShop per read-only Connector mit mailfino verbinden
Importieren Sie OXID-Kunden, synchronisieren Sie abgeschlossene Bestellungen für dynamische Kaufsegmente und verwenden Sie Shop-Produkte in Newsletter-Produktkarten. Der mailfino Connector liest nur die ausdrücklich freigegebenen Datenbereiche.

Shopdaten lesend bereitstellen und kontrolliert in Newsletter-Prozesse übernehmen.
Datenfluss
Der OXID Connector stellt genau die freigegebenen Daten bereit
Der Connector nutzt die bestehende OXID-Datenbankverbindung und stellt eine kleine lesende API bereit. Separate Datenbankzugänge werden nicht in mailfino hinterlegt.
Dokumentierter Funktionsumfang
Was die OXID-Integration in mailfino abbildet
OXID-Kunden importieren
Kunden mit E-Mail-Adresse werden als Empfänger in eine ausgewählte Liste übernommen. Wiederholte Importe erkennen bestehende Kontakte.
Kaufdaten getrennt speichern
Abgeschlossene Bestellungen und Positionen werden als Hintergrunddaten synchronisiert, nicht als normale Kontaktfelder.
Nach Käufen, Produkten oder Kategorien filtern
Dynamische Zielgruppen verwenden die synchronisierten Bestell- und Produktinformationen.
OXID-Produkte in Newsletter einsetzen
Je nach Shopdaten übernimmt mailfino Name, Beschreibung, Preis, Link, Kategorie und Bild.
Lesebereiche einzeln freigeben
Im Connector lassen sich Leserechte für Kunden, Bestellungen und Produkte getrennt aktivieren. Nicht erlaubte Routen antworten mit 403.
Produktstand aktualisieren
Produktinformationen werden mit den Kaufdaten aktualisiert. Fehlt ein Produkt, kann der Bestellimport erneut ausgeführt werden.
Typische Arbeitsabläufe
OXID-Kaufdaten für relevante Newsletter nutzen
Käufer einer Produktgruppe auswählen
Synchronisieren Sie Bestellungen und speichern Sie einen dynamischen Filter für Kontakte, die ein bestimmtes Produkt oder eine Kategorie gekauft haben.
Produktkarten aus Shopdaten aufbauen
Suchen Sie nach Produktname, SKU oder Kategorie und übernehmen Sie die vorhandenen Produktinformationen in den Newsletter.
Zugriff technisch begrenzen
Aktivieren Sie im Connector ausschließlich die Datenbereiche, die für Kundenimport, Segmente und Produktkarten tatsächlich benötigt werden.
Voraussetzungen und Einrichtung
Connector im OXID-Shop installieren und absichern
Der Connector wird beim Anlegen der OXID-Anbindung in mailfino bereitgestellt.
- Connector herunterladen und die enthaltenen Ordner in das Web-Wurzelverzeichnis der OXID-Installation kopieren.
- Das Modul „mailfino Connector“ in OXID aktivieren sowie technischen Benutzer und langen API-Key festlegen.
- Nur benötigte Leserechte für Kunden, Bestellungen und Produkte einschalten.
- Den Health-Endpunkt unter
/mailfino/api/healthprüfen und anschließend Shop-URL, Benutzer und API-Key in mailfino eintragen.
Einwilligung, Datenschutz und Grenzen
Lesender Connector, separate Versandberechtigung
Die aktuelle Beta übernimmt kein eigenes OXID-Consent-Feld. Eine Bestellung oder ein Kundenkonto begründet keine Newsletter-Einwilligung.
- Der Connector schreibt keine Daten in OXID und benötigt keine separaten Datenbankzugänge.
- Der Bestellimport legt nicht automatisch neue Empfänger an.
- Kaufsegmente zählen nur vorhandene mailfino-Kontakte mit passender E-Mail-Adresse.
- mailfino kann nur Produktdaten und Kategorien nutzen, die der Connector aus dem Shop lesen kann.
- Die Versandberechtigung muss in mailfino gepflegt und vor jedem Versand berücksichtigt werden.
- Der öffentlich erreichbare Connector-Endpunkt muss durch technische Zugangsdaten geschützt sein.
FAQ
Fragen zur OXID eShop Newsletter Integration
Warum benötigt OXID einen eigenen Connector?
OXID stellt die benötigten Daten nicht über dieselbe Standard-REST-API wie WooCommerce bereit. Der mailfino Connector stellt sie in einem einheitlichen, lesenden Format zur Verfügung.
Benötigt mailfino Zugriff auf die OXID-Datenbank?
Nein. Der Connector nutzt intern die vorhandene OXID-Datenbankverbindung. In mailfino werden nur Shop-URL, Connector-Benutzer und API-Key eingetragen.
Welche Rechte lassen sich im Connector begrenzen?
Leserechte für Kunden, Bestellungen und Produkte können getrennt freigegeben werden. Nicht freigegebene API-Routen werden blockiert.
Welche Produktdaten können übernommen werden?
Je nach gepflegten Shopdaten sind Produktname, Beschreibung, Preis, Produktlink, Kategorie und Bild verfügbar.
Übernimmt die Integration eine Newsletter-Einwilligung?
Nein. Die aktuelle Version wertet kein eigenes OXID-Consent-Feld aus. Maßgeblich ist die Versandberechtigung in mailfino.
Wie lässt sich die Erreichbarkeit des Connectors prüfen?
Der Health-Endpunkt liegt unter /mailfino/api/health und wird mit Connector-Benutzer und API-Key per HTTP Basic Auth geprüft.
OXID-Prozess prüfen
Connector, Leserechte und Newsletter-Abläufe abstimmen
Wir klären die technische Erreichbarkeit, notwendige Datenbereiche und den sinnvollen Einsatz von Kaufsegmenten und Produktkarten.